BUTEN wird von Dr. Svenja Tidow geleitet.

Studium der Biologie (Kiel)
Wissenschaftliche Mitarbeit (Universität Basel)
Waldrandprojekt in der Nordostschweiz (WSL Zürich)
Promotion (Universität Bern)
Umweltbildungsreferentin der BUNDjugend Mecklenburg-Vorpommern (Greifswald)
Moderationen von fachbezogenen Seminaren (Friedrich Ebert-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern)
Zusammenarbeit mit der IGA 2003 (Rostock)
Seit 2004 freie Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten und Umweltbildungseinrichtungen. Behörden und Unternehmen.
Dr. Svenja Tidow, 24.9.1966 (Neumünster, Schleswig-Holstein)
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1985 |
Abiturzeugnis Neumünster |
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Orientalische Philologie der Philosophischen Fakultät der Christian Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) |
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1987 |
Studium der Biologie mit dem Hauptfach Botanik, dem biologischen Nebenfach Limnologie sowie dem nichtbiologischen Nebenfach Organische Chemie an der CAU Kiel. |
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Zwischenprüfung „Orientalische Philologie“ |
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1991 |
Praktikum im Landesamt für Naturschutz und Landschaftspflege Schleswig-Holstein |
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1993 |
Diplomarbeit Pflanzensoziologische Untersuchungen der Knicks der Bornhöveder Seenkette CAU Kiel |
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Praktikum in Basel (Schweiz) am Institut für Naturschutzbiologie (Natur-, Landschafts,- und Umweltschutz). Forschungsprogramm Biodiversität (Arbeitsgruppe Populationsbiologie) |
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1994 |
Diplom Biologie (CAU). Zusätzlich Prüfung im Fach Bodenkunde, sowie in verschiedenen Veranstaltungen des Studienganges Landschaftsökologie (Agrarwissenschaftliche Fakultät) |
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Immatrikulation zum Doktorat an der Universität Bern (Schweiz) |
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Hilfsassistenz am Botanischen Institut Basel. Mitarbeit in der Arbeitsgruppe von Prof. Körner (Pflanzenökologie) im Projekt Einfluss erhöhter Kohlendioxidkonzentrationen auf die Vegetation im Rahmen des Forschungsprojektes Biodiversität in Nenzlingen |
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1995 |
Wissenschaftliche Mitarbeit an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) in Birmensdorf (Schweiz). Projekt Zustand und Ökologische Aufwertung der Waldränder in der Nordostschweiz und dem Bodenseegebiet mit Förstern. Waldrandpflege mit dem Bergwaldprojekt Schweiz Beginn der Datenaufnahme für die Dissertation auf der Versuchsweide von W. Lüdi auf der Schynigen Platte im Berner Oberland (Schweiz) |
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Werkverträge mit der Forstlichen Versuchsanstalt (FVA) Freiburg. Statistische Auswertung einer geobotanischen und einer qualitativen Methode zur Bewertung von Waldrändern. Schauinsland-Projekt (Baden-Württemberg) |
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1997 |
Geburt Benne Moritz Tidow (Demmin, Mecklenburg-Vorpommern) |
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1998 |
HSP III Stipendium an der Ernst Moritz Arndt-Universität (EMAU) Greifswald zur Knüpfung neuer Kontakte während der Familienpause. Fertigstellung letzter Veröffentlichungen |
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1999 |
Geburt Till Jannes Tidow (Wackerow, Mecklenburg-Vorpommern) |
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2000 |
Doktor phil.-nat. der Universität Bern, Dissertation Auswirkungen menschlicher Einflüsse auf die Stabilität eines subalpinen Borstgrasrasens. Analysen an alten und neuen Daten aus der „Versuchsweide“ auf der Schynigen Platte ob Interlaken (CH) |
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Anstellung bei der BUNDjugend Mecklenburg-Vorpommern, OG Greifswald, als Bildungsreferentin zur Organisation und Betreuung von Veranstaltungen zur Jugendumweltbildung. Kinderwochenenden, Wandertage, Freizeiten am Wochenende und Ferienfreizeiten, Ökorallyes, Infostände, Exkursionen, Schulbesuche, Zusammenarbeit mit der AWO-Kinderbetreuung, Besuche von KiTas und KiGas. Tage der Artenvielfalt, Vorträge, Unterrichtseinheiten, Schwalben/Fledermausurkundenverleihung, Anlage von Insektenhotels und Fledermausbeeten etc, sowie Pressearbeit, Finanzen, Zusammenarbeit mit dem Botanischen Institut, anderen Umweltbildungseinrichtungen und Verbänden. |
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2001 |
Organisation des Symposiums Ökoregion Vorpommern. Für ein Reinheitsgebot in Landwirtschaft und Tourismus Bömitz/Anklam (mit der Friedrich Ebert-Stiftung Schwerin = FES Seminar) |
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2002 |
Wie wollen wir fortfahren? Diskussionsforum zum Themenkomplex Tourismus und Umwelt Greifswald (FES Seminar) |
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Aushilfslehrerin für Biologie am Gymnasium Bäumlihof in Basel/ Schweiz |
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2003 |
Wenn man mich mal fragen würde. Forum zum Radverkehr in der Stadt Greifswald (FES Seminar) |
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Angebote auf dem Grünen Klassenzimmer der IGA 2003 in Rostock (Färben mit Naturfarben, Die lange Reise der Jeans) |
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Lehre: Seminar Umweltbildung an der Universität Greifswald für Prof. Ott |
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2004 |
Tiere an Gebäuden...mehr Leben in Garten und Stadt Schwerin (FES Seminar) |
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BIO oder ÖKO? Wie kann man Biolandbau an Schulen unterrichten? Eine Fortbildung für Lehrer. Greifswald (FES Seminar) |
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Besser iss Bio Biolandbauunterricht an Gymnasien, Schwerin (Unterrichtseinheit des BUND) |
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Geburt Hauke (+, Hamburg) |
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Konzeption, Durchführung und Evaluation von Naturerlebnissen an der Grundschule Norderstapel Moor, Landwirtschaft, Weihnachtsbäume mit NaturRad |
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2005 |
Geburt Lasse Marius Poikat (Pinneberg, Schleswig-Holstein) |
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Werkvertrag BUND-Projekt Besser iss Bio Unterricht am Gymnasium |
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Umwelt und unsere Zukunft - Kinderakademie Zippendorf/Schwerin (FES Seminar) |
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Rückblick auf den Start der UN-Dekade der Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005-2014 in Mecklenburg-Vorpommern Schwerin (FES Seminar) |
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2006 |
Zwei Pässe – ein Mensch. Kann das gut gehen? Oder sind zwei einer zuviel? Staatsbürgerschaftsrecht und -praxis im europäischen Vergleich Schwerin (FES Seminar) |
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Projekt „Wanted: Energiefresser“ Vattenfall |
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Diverse Exkursionen und Veranstaltungen in Bildungseinrichtungen |
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Ausbildung zur Natur- und Landschaftsführerin Schleswig-Holstein |
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2007 |
Klima kennt keine Grenzen. Wege zum Bioenergiedorf (FES Seminar) |
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Kinder- Frauen- und Familienpolitik im europäischen Vergleich (FES Seminar) |
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Diverse Exkursionen und Veranstaltungen in Bildungseinrichtungen |